idealo hat vor dem Landgericht Berlin einen wegweisenden Erfolg gegen Google erzielt. Das Gericht bestätigte, dass Google seine Marktmacht weit über den Zeitpunkt der Kommissionsentscheidung hinaus missbraucht hat, um den eigenen Preisvergleichsdienst zu bevorzugen, und verurteilte den US-Konzern zu Schadensersatz in Höhe von über 465 Millionen Euro inklusive Zinsen. Erstmals haftet damit ein Big-Tech-Unternehmen vor einem Zivilgericht in Deutschland für die Folgen seines Wettbewerbsverstoßes in dieser Größenordnung. Es ist die höchste Summe, die in Deutschland jemals ein Gericht an Kartellschadensersatz zugesprochen hat.
Berichterstattung bei JUVE (Stand 14.11.2025)
Berichterstattung bei Tagesschau (Stand 14.11.2025)
Berichterstattung bei heise online (Stand 14.11.2025)
OPPENLÄNDER Rechtsanwälte hat idealo in dem Verfahren vertreten. Tätig waren: Dr. Ulrich Klumpp (Kartellrecht), Dr. Matthias Lorenz (Prozessführung), Dr. Natalie Seitz (Kartellrecht) und Annika Witte Paz (Kartellrecht).