20. November 2020

Keine Vorstandshaftung bei Villeroy & Boch

Dr. Thomas Trölitzsch und Dr. Donata Beck haben vor dem Landgericht Saarbrücken den früheren Vorstandsvorsitzenden und Aufsichtsratsvorsitzenden Wendelin von Boch gegen eine Klage der Villeroy & Boch AG vertreten, mit der gegen mehrere frühere Vorstandsmitglieder Schadensersatzansprüche in Höhe von 70 Mio. € wegen einer gegen die Gesellschaft und mehrere Tochtergesellschaften verhängten EU-Kartellbuße gemacht wurden.

Die Klage der Villeroy & Boch AG wurde vom Gericht abgewiesen: Es ist der bislang größte bekannt gewordene Fall, bei dem es um die Regressfähigkeit einer EU-Kartellbuße in Deutschland geht.

Zur JUVE-Meldung gelangen Sie hier.

Weitere Kanzlei-News

23. November 2022

Zweite Direktvergabe an Karlsruher Verkehrsunternehmen abgeschlossen

Die Stadt Karlsruhe hat ihren öffentlichen Personennahverkehr durch die Direktvergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags nach VO 1370/2007 an ihr kommunales Verkehrsunternehmen VBK auf eine neue Grundlage gestellt.

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15. November 2022

Neuer Partner bei OPPENLÄNDER

Dr. Joachim Ott ist seit heute assoziierter Partner bei OPPENLÄNDER.

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28. Oktober 2022

EuGH zum Verhältnis von Kartell- und Regulierungsrecht

In einem von Prof. Dr. Markus Köhler und Dr. Malte Weitner geführten Prozesskomplex zu Stationsnutzungsentgelten der Deutschen Bahn hat der EuGH am 27.10.2022 über Verhältnis und Zusammenspiel von Kartell- und Regulierungsrecht entschieden.

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26. Oktober 2022

Was tun bei einem Eintrag ins Wettbewerbsregister?

Bei den Stuttgarter Compliance-Gesprächen der Stuttgarter Zeitung hat OPPENLÄNDER-Partner Dr. Matthias Ulshöfer erläutert, wie ein Eintrag und eine drohende Vergabesperre vermieden werden kann.

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