18. Dezember 2023

Verkehrsgesellschaft Frankfurt a. M. (VGF) erneut mit Erbringung der ÖPNV-Schienenverkehre beauftragt

Am 15.12.2023 hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main beschlossen, ihr kommunales Verkehrsunternehmen, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF), für weitere 22,5 Jahre mit der Erbringung der ÖPNV-Schienenverkehre der Stadt Frankfurt am Main zu beauftragen. Der neue öffentliche Dienstleistungsauftrag („öDA Schiene“) tritt am 01.01.2024 in Kraft und hat eine Laufzeit bis zum Jahr 2046. Die VGF wird dabei nicht nur wie bisher mit den Verkehren mit Stadtbahnen und Straßenbahnen betraut, sondern auch damit, die unterirdischen Anlagen instand zu halten. In diesem Kontext wurde der VGF auch das Tunnelvermögen übertragen. Das Direktvergabeverfahren haben wir seit 2019 für die Aufgabenträgerorganisation der Stadt Frankfurt am Main, der traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH begleitet.

Beraten haben bei uns: Dr. Corina Jürschik-Grau, Dr. Henrike Schulte, Julia Felger, Vera Dörrfuß.

Weitere Kanzlei-News

27. Februar 2024

OPPENLÄNDER vertritt Religionsgemeinschaft bei Verfassungsbeschwerde

Die Religionsgemeinschaft möchte einen eigenen Staatsvertrag und angemessene finanzielle Unterstützung erhalten. Vertreten wird sie durch Prof. Dr. Christofer Lenz und Dr. Maximilian Stützel.

Beitrag lesen
20. Februar 2024

Legal 500: OPPENLÄNDER erhält die Germany Awards 2024 für Kartellrecht

OPPENLÄNDER wurde von Legal 500 mit den Germany Awards 2024 für Antitrust/Kartellrecht ausgezeichnet.

Beitrag lesen
19. Februar 2024

Chambers and Partners Global Guide 2024 rankt OPPENLÄNDER im Wettbewerbsrecht

Der Chambers and Partners Global Guide 2024 zeichnet OPPENLÄNDER als Kanzlei für Wettbewerbsrecht aus (Band 3). Seit 17 Jahren ist unsere Wettbewerbsrechtspraxis Teil dieses Guides.

Beitrag lesen
16. Februar 2024

Girocard-Verfahren: OPPENLÄNDER erringt weiteren Sieg für den DSGV

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden, dass das Bundeskartellamt Klägern im Girocard-Fall keine Akteneinsicht auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) gewähren muss.

Beitrag lesen